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Roche DiagnosticsPostdoc-ProgrammeAufgrund der positiven Erfahrungen mit dem Management-Start Up-Programm für Hochschulabsol- venten bietet die Roche Diagnostics GmbH seit Beginn 2001 ein Postdoc-Programm für engagierte Führungsnachwuchskräfte an.Das an individuell überdurchschnittlichem Leistungswillen orientierte Postdoc-Führungsnachwuchsprogramm richtet sich an junge ambitionierte und promovierte Nachwuchsnatur- wissenschaftler. Gestützt auf eine individualisierte Entwicklungs- planung fördert das Unternehmen mit diesem gut durchdachten und auch vergütungsbezogen interessanten Programm gezielt seine Führungskräfte der Zukunft. Das Programm Den Ausgangspunkt bildet ein bis zu dreijähriges Forschungs- bzw. Entwicklungsprojekt, das von den Programmteilnehmern von A bis Z selbstständig, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeitet wird. Während dieser Zeit werden die Teilnehmer unter Berücksichtigung ihrer bestehenden Wünsche, Vorstellun- gen und Fähigkeiten sowie mit Blick auf betriebliche Interessen intensiv gefördert. So soll das gemeinsame Ziel, die Übernahme einer Teamleitungsfunktion, spielend gemeistert werden. Das Programm beinhaltet verschiedene Elemente. Zur Orientierung wird daher zu Beginn ein auf die jeweilige Person zugeschnittener und jederzeit anpassbarer Entwicklungsplan erstellt, mit dessen Hilfe die konkreten Förderungsmaßnahmen jederzeit nachvollzogen werden können. Element 1: Individuelle Betreuung und Entwicklung Neben regelmäßigen Leistungs- und Entwicklungsgesprächen mit der zuständigen Führungskraft und den Mitgliedern des Entwicklungsteams, (zusammengesetzt aus Mitarbeitern des Fachbereichs und der Personalentwicklung), werden die Programmteilnehmer sowohl off- als auch on-the-job trainiert. Dabei steht die kommunikative, interkulturelle und führungsbezogene Kompetenz ebenso im Mittelpunkt der Förderung wie das betriebswirtschaftliche Wissen oder die Fähigkeit, Projekte erfolgreich und effizient zu bearbeiten. Element 2: Mentoring Einen Teil des Programms stellt die Unterstützung der beruflichen und persönlichen Entwicklung durch einen Mentor oder eine Mentorin dar. Zwischen dem Teilnehmer und dem Mentor können unterschiedlichste Themen besprochen werden. Zu nennen wären beispielsweise Feedbacks über das individuelle Leistungsverhalten, gezielte Hinweise aufgrund eigener Erfahrungen des Mentors, Tipps zum 'networking' oder Ratschläge zum Verständnis der Unternehmenskultur. Dabei ist es Aufgabe des Personalwesens, den Programmteilnehmern den Zugriff auf einen Mentorenpool zu ermöglichen. Wichtig ist, dass die Teilnehmer die Gelegenheit bekommen, selbst und nach eigenem Ermessen vertrauensvolle Mentoring-Beziehungen aufzubauen. Wer Mentorin oder Mentor wird, bleibt der freien Entscheidung der Teilnehmer überlassen. Element 3: Selbstmarketing Den Programmteilnehmern wird zudem die Präsentation ihres jeweiligen Projektes auf höheren Hierarchieebenen ermöglicht. Dies bietet die Chance, sich selbst und die eigene Arbeit zu empfehlen und auf diese Weise gezielt ein persönliches Netzwerk aufzubauen. Element 4: Hospitationen Insgesamt bis zu fünf Monate des Programms stehen dazu zur Verfügung, durch mehrere Hospitationen Einblicke ins Marketing, in den Vertrieb, in die Produktion oder in diverse Serviceeinheiten zu erhalten. Dadurch wird sichergestellt, dass die Teilnehmer die Arbeits- und Prozessabläufe des Unternehmens ganzheitlich wahrnehmen. Zugleich kann man sich auch in anderen Abteilungen einen Namen als Führungskraft der Zukunft machen. Nach Abstimmung mit den Abteilungen, die die Teilnehmer aufnehmen, kann dies auch im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes erfolgen. Element 5: Wissenschaftlicher Austausch Das Ziel von Roche Diagnostics ist die Generierung innovativer Gesundheitslösungen, nicht zuletzt auf der Basis einer engen Zusammenarbeit zwischen den Unternehmensbereichen Pharma und Diagnostics. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Health Care-Unternehmens sind hochqualifiziert und neugierig. Daher besteht ein gutes Umfeld, sich über Ideen auszutauschen, Wissen zu vertiefen und Anregungen für die eigene Arbeit zu erhalten. Zur Förderung des wissenschaftlichen Know-hows und der Reputation sind sowohl Kongressbesuche als auch Publikationen, nach Prüfung patentrechtlicher Belange, möglich. Anforderungen an die Qualifikation Die Anforderungen an die Führungskräfte von morgen sind vielfältig. Neben überdurchschnittlicher fachlicher Leistung ist dem Unternehmen das fachübergreifende Potenzial besonders wichtig. Dies bedeutet, dass Hochschulabsolventen vor allem aufgeschlossen sein müssen, um auf Personen unvoreingenommen und neugierig zugehen zu können. Aufgeschlossen sein bedeutet auch, sich auf Neuland begeben, quer denken und über eigene Fachgrenzen hinausschauen zu wollen. Besonders wichtig ist weiterhin die Bereitschaft und Fähigkeit, der Kommunikation mit anderen Menschen besonderes Augenmerk zu schenken. Aktiv zuhören, Konflikte abwägend bewältigen und Positionen klar vertreten zu können, sind Kompetenzen, an denen bei Roche Führung gemessen wird. Weiterhin sind Belastbarkeit und Mobilität in der unternehmerischen Forschung ebenso von Bedeutung wie Zielorientierung und Verantwortungsbereitschaft. Die Personalauswahl orientiert sich daher nach einer ersten Beurteilung der Bewerbungsunterlagen an den Ergebnissen eines eineinhalbtägigen Assessment Centers. Fragen Sie! Wenn Sie neugierig geworden sind und mehr erfahren wollen, steht Ihnen unsere Homepage unter www.roche.de zur Verfügung. Gerne können Sie uns aber auch direkt kontaktieren:
Die Autorin: Dr. Carla Godersky studierte Betriebswirtschaftslehre an der Georg-August-Universität in Göttingen. Als Diplom-Kauffrau promovierte sie am Institut für Unternehmensführung. Seit 2000 ist sie bei der Roche Diagnostics GmbH als Personalreferentin im Bereich Forschung und Entwicklung Centralized Diagnostics in Oberbayern tätig. |
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